Java Usergroup Berlin-Brandenburg

TinkerForge - Industrial Prototyping in Action

Am 17. November 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Workshop TinkerForge – Industrial Prototyping in Action mit Sven Ruppert von codecentric ein.

Der Workshop

TinkerForge – Industrial Prototyping in Action (Sven Ruppert): IoT ist in aller Munde, viele probieren aus wie sich Java sich in diesem Umfeld anfühlt. Du noch nicht? Warum? Bei unserem LiveHacking kann genau das ausprobiert werden. Anhand von Sensoren, Aktoren und einigen weiteren Elementen werden wir die ersten Schritte gehen. Mit Java 8 und TinkerForge den Einstieg in die praktische Welt des IoT ausprobieren. Gehöre dazu und mach einfach mit.

Was muss ich mitbringen?

  • Ein Laptop auf dem man selbst Software installieren kann
  • Java 8 (JDK) installiert und lauffähig
  • Eine JDK 8 fähige IDE

Optional kann man selbstverständlich auch seinen RaspberryPi oder ähnliches mitbringen.

Inhalt:

  • Sensoren ansprechen, Werte speichern und z.B. per JavaFX anzeigen.
  • Ansteuerung von LCD Anzeigen
  • Verwenden von TouchElementen

Optional:

  • Anbindung MQTT
  • Speichern der Daten in NoSQL oder FlatFile
  • Anbindung eines RasperryPI

Anmerkung der Organisatoren

Da die Organisation eines solchen Events etwas umfangreicher ist als ein Talk am Abend, brauchen wir etwas Planungssicherheit. Daher haben wir uns entschlossen bei der Anmeldung eine kleine Gebühr von 5 Euro zu erheben.

Die Einahmen aus dieser Gebühr werden wir im Anschluss an die DESWOS spenden, mit der die Hypoport AG schon in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hat.

Der Redner

Sven Ruppert arbeitet als Principal IT Consultant bei der codecentric in München, spricht seit 1996 Java und arbeitet seitdem in nationalen und internationalen Projekten. In seiner Freizeit schreibt er als Gastautor für JAXenter sowie im Java-, Entwickler- und EclipseMagazin. Am liebsten jedoch hält er in Deutschland bei Java Usergrupppen Vorträge.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 16:30 Uhr Beginn des Workshops
  • 23:00 Uhr Ende des Workshops

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Diesmal erfolgt die Anmeldung über das Eventbrite-Event TinkerForge – Industrial Prototyping in Action. Die für diesen Workshop notwendige Gebühr in Höhe von 5,– Euro kann bei der Anmeldung über Eventbrite beglichen werden.

IoT JumpStart mit TinkerForge

Am 22. Oktober 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und die Hypoport AG zu dem Vortrag IoT JumpStart mit TinkerForge mit Sven Ruppert ein.

Der Vortrag

IoT JumpStart mit TinkerForge (Sven Ruppert): Java 8 und IoT sind ein spannendes Team, eine unbegrenzte Anzahl von Möglichkeiten ergibt sich. Wir werden uns mit dem elektronischen Baukastensystem von TinkerForge genau diesem Thema annehmen. Ob bestehend aus Sensoren, Anzeigen oder Aktoren, in wenigen Minuten hat man einen Prototypen zusammen und kann mit der Programmierung beginnen. Das beste an der ganzen Angelegenheit: Es wird kein Lötkolben benötigt.

Wie können die Elemente mit einem Raspberry Pi kombiniert werden? Wie erfolgt die Anbindung mittels MQTT. Wie sehen BestPractice – DesignPattern aus?

Ziel ist der Überblick über die Einsatzmöglichkeiten, Architekturen und die Kombination mit Java.

Der Redner

Sven Ruppert arbeitet als Principal IT Consultant bei der codecentric in München, spricht seit 1996 Java und arbeitet seitdem in nationalen und internationalen Projekten. In seiner Freizeit schreibt er als Gastautor für JAXenter sowie im Java-, Entwickler- und EclipseMagazin. Am liebsten jedoch hält er in Deutschland bei Java Usergrupppen Vorträge.

Treffpunkt

Hypoport AG, Klosterstr. 71, 10179 Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Einlaß
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Über eine Vorabanmeldung zur Veranstaltung über das XING-Event der XING-Gruppe der JUG Berlin-Brandenburg würden wir uns freuen, jedoch ist die Anmeldung nicht zwingend erforderlich. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer.

Resilience mit Hystrix

Am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg zusammen mit der Deutsche Post E-Post Development GmbH zum Vortrag Resilience mit Hystrix mit Uwe Friedrichsen von codecentric AG ein.

Der Vortrag

Resilience mit Hystrix (Uwe Friedrichsen):

Verfügbarkeit ist das A und O für Systeme in Produktion, möglichst 24x7, möglichst wenige Ausfälle. Um das zu erreichen, genügt es nicht, sich auf die Fehlertoleranzmechanismen der Infrastrukturebene zu verlassen, sondern man muss die dafür benötigte Robustheit (Resilience) selber in die Anwendung einbauen.

Ein besonders schwieriger Fall ist, dafür zu sorgen, dass eine Komponente nicht durch das Ausbleiben der Antwort einer anderen Komponente blockiert wird. Wer kennt das nicht, dass der Web-Server steht, weil die Datenbank nicht antwortet?

Genau dieses Problem adressiert Hystrix, eine OpenSource-Bibliothek von Netflix. Lernen Sie in dieser Session, was Netflix leistet und anhand von konkreten Code-Beispielen, wie Sie Ihre Anwendung auf einfache Weise damit robuster machen können – nie wieder unkontrolliert hängende Anwendungen!

Der Redner

Uwe Friedrichsen ist ein langjähriger Reisender in der IT-Welt. Als Fellow der codecentric AG ist er stets auf der Suche nach innovativen Ideen und Konzepten. Seine aktuellen Schwerpunktthemen sind Skalierbarkeit, Resilience und die IT von (über)morgen. Er teilt und diskutiert seine Ideen regelmäßig auf Konferenzen, als Autor von Artikeln, Blog Posts, Tweets und natürlich gerne auch im direkten Gespräch.

Treffpunkt

Deutsche Post E-Post Development GmbH, Ehrenbergstraße 11-14, Berlin

Der Ablauf

  • 18:30 Uhr Öffnen der Türen
  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Vortrag erfolgt über die Meetup-Gruppe der Deutsche Post E-Post Development GmbH in der zweiten Oktoberwoche.

Analyse von Softwaresystemen mit jQAssistant und Neo4j

Am Dienstag, dem 23. September 2014 lädt die Java Usergroup Berlin-Brandenburg zusammen mit der Deutsche Post E-Post Development GmbH zum Vortrag Analyse von Softwaresystemen mit jQAssistant und Neo4j mit Dirk Mahler von buschmais ein.

Der Vortrag

Analyse von Softwaresystemen mit jQAssistant und Neo4j (Dirk Mahler):

Alle JUnit-Tests müssen Assertions beinhalten. Dependency-Injection darf nur über Konstruktoren erfolgen. Externe Interfaces dürfen nur Primitive oder Immutable-Objekte als Parameter bzw. Rückgabe-Typen deklarieren. OSGi-Bundles dürfen keine Implementierungs-Packages exportieren. Eine UI darf nur Backend-Services des gleichen fachlichen Moduls verwenden.

Wie können Verletzungen solcher Regeln erkannt werden? Wie kann deren Einhaltung im Sinne langfristiger Qualitätssicherung sichergestellt werden?

Der Vortrag präsentiert unter Zuhilfenahme des Open-Source-Werkzeuges „jQAssistant“ ein Vorgehen, welches auf dem Einlesen beliebiger Softwarestrukturen – Maven-Module, Packages, Klassen, Deskriptoren – in eine Graphendatenbank basiert und die gezielte Anreicherung um technische oder fachliche Konzepte ermöglicht. Mittels der gewonnenen Informationen können manuelle oder automatisierte Analysen durchgeführt werden, die die Einhaltung individuell definierter Regeln sicherstellen oder projektspezifische Reports generieren.

Der Redner

Dirk Mahler ist Senior-Consultant bei der buschmais GbR, einem Beratungshaus mit Sitz in Dresden. Der Schwerpunkt seiner mehr als 10-jährigen Tätigkeit liegt im Bereich Architektur und Entwicklung von Java-Applikationen im Unternehmensumfeld. Den Fokus setzt er dabei auf die Umsetzung von Lösungen, die im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus, Innovation und Nachhaltigkeit liegen. In diesem Rahmen engagiert er sich für die Open-Source-Projekte jQAssistant und eXtended Objects.

Treffpunkt

Deutsche Post E-Post Development GmbH, Ehrenbergstraße 11-14, Berlin

Der Ablauf

  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Vortrag erfolgt über die Meetup-Gruppe der Deutsche Post E-Post Development GmbH.

Rabatt für Berlin Days of Software Engineering 2014

Liebe JUG-Mitglieder,

vom 6. bis 10.10.2014 gibt es wieder kombiniert mit einem Konferenztag ein umfangreiches Programm an verschiedenen Schulungen: Java 8, Continous Delivery, Specification by Example, Scaled Agile Framework, Mobile Application Testing, aber auch “Klassiker” wie CSM, CSPO, Kanban Foundations, Retrospektiven, Teamarbeit etc. Wir als JUG Berlin-Brandenburg haben wieder einen Rabattcode: DoSE/JUG-BB1. Er bietet 80,– Euro Nachlass auf ein Konferenzticket und 100,– Euro Nachlass auf ein Schulungspaket. Bis zum 31.8.2014 ist dieser Rabatt noch kombinierbar mit dem Frühbucherrabatt.

Ticketverlosung

Außerdem können wir an unsere Mitglieder 2 Tickets für die Konferenz verlosen: einfach ein Mail an b-dose@arxes-tolina.de schicken. Stichwort Verlosung JUG BB. Einsendeschluss ist der 5.09.2014.

Übrigens, es gibt noch 2 Termine im Vorprogramm: ein TechTalk am 9.9.14 zu Microservices und am 18.9. kann man nochmal Sven Ruppert mit Was ist neu bei Java 8 hören.

Mehr Infos findet ihr auf www.b-dose.de.

Treffen am 20. August fällt aus

Leider müssen wir unser Treffen am 20. August 2014 mit dem Vortrag Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti absagen.

Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Automatische Dokumentation ist machbar - Case Study mit RAML, Camel und Activiti

Am Mittwoch, den 20. August 2014 lädt die Deutsche Post E-Post Development GmbH zusammen mit der Java Usergroup Berlin-Brandenburg zum Vortrag Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti mit Andreas Drobisch ein.

Der Vortrag

Automatische Dokumentation ist machbar – Case Study mit RAML, Camel und Activiti (Andreas Drobisch):

“Der Code ist die Dokumentation” stimmt … für Entwickler. Aber welche Dokumentation ist die richtige für die Fachseite, den Nutzer meiner API oder den neuen Entwickler? Und wie halte ich die Dokumentation aktuell, ohne die Entwickler zu nerven? Am Beispiel einer Java Web-App wird im Talk gezeigt, dass man mit Camel, RAML und Activiti eine Dokumentation automatisiert erzeugen kann, die so aktuell wie euer Code ist und gleichzeitig eine neue Sicht auf eure REST-API, Integrations- und Business-Logik erlaubt.

Der Redner

Adreas Drobisch (@adrobisch ist Senior (Java) Developer bei der Deutsche Post E-Post Development GmbH, Contributor bei diversen OSS Projekten und Autor im Java-Magazin.

Treffpunkt

Deutsche Post E-Post Development GmbH, Ehrenbergstraße 11-14, Berlin

Der Ablauf

  • 19:00 Uhr Beginn des Vortrags

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Networking und Plausch.

Die Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Vortrag erfolgt über die Meetup-Gruppe der Deutsche Post E-Post Development GmbH.

Call for Presentations für die Javaland 2015

Jatumba liebe JUG-Mitglieder,

am 11. August 2014 beginnt der offizielle CfP für das JavaLand 2015, das diesmal am 24. und 25. März 2015 in Brühl stattfinden wird.

Jeder kann mit seinem eignen Vortrag dabei sein und seine Java-Erfahrungen an die Community weitergeben und andere von seinem Know-How profitieren lassen.

Ab dem 11. August bis zum 26. September können Themenvorschläge unter www.javaland.eu/call-for-paper/vortrag-einreichen.html zu folgenden Themengebieten eingereicht werden:

  • Core Java
  • JVM-Sprachen
  • Enterprise Java
  • IDEs & Tools
  • Softwarearchitektur und -methoden
  • Security
  • Frontend-Techniken
  • Mobile
  • Cloud und Big Data
  • Internet of Things

Gewünscht sind klassische Sessions bis zu 45 Minuten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Java-Konferenzen wird JavaLand stark von der Java-Community getrieben. Die Organisatoren haben die im iJUG e.V. vertretenen Java User Groups eingeladen, die Konferenz mitzugestalten, und ein Programmkomitee berufen, das aus Vertretern vieler Java User Groups aus dem gesamten deutschsprachigen Raum besteht.

Weitere Informationen sind auf www.javaland.eu erhältlich.

Beitritt zum iJUG und zum JCP

Die Java Usergroup Berlin-Brandenburg gehört mit über 2.800 Mitgliedern zu den größten Java Usergroups in Deutschland und auch zu den größeren Java Usergroups weltweit. Auch hinsichtlich ihrer Aktivitäten in Bezug auf Veranstaltungen und Unterstützung ihrer Mitglieder, unter anderem durch die Möglichkeit an Konferenzen und anderen Veranstaltungen kostenlos oder günstiger teilzunehmen, gehört die JUG Berlin-Brandenburg zu den führenden Java Usergroups.

Bis jetzt hat sich die Java Usergroup jedoch ausschließlich auf die Organisation von Verstaltungen rund um Java, die JVM und angrenzende Themen beschränkt, jedoch nicht direkt aktiv an der Zukunft von Java und der JVM mitgewirkt.

Frage nicht, was Java für dich tun kann,
frage, was du für Java tun kannst.

Unsere Motivation für den JCP-Beitritt

Wir wollen aktiv mitgestalten

Oracle bietet über den Java Community Process die Möglichkeit sich aktiv in die Entwicklung der Java- und JVM-Plattform einzubringen und so die zukünftige Entwicklung der Plattform mitzugestalten.

Um unseren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Vorstellungen zur Java-Plattform, haben Jörg Müller (Hypoport AG) und Oliver B. Fischer (E-Post Development GmbH) entschieden, daß die Java Usergroup Berlin-Brandenburg dem JCP zum einen als offizielle Java Usergroup beitritt und zudem Mitglied des iJUG Verbund wird.

Über diese Mitgliedschaften haben die Mitglieder der Java Usergroup Berlin-Brandenburg sich aktiv in den JCP einzubringen.

Ausblick

In der Zukunft werden wir uns daher verstärkt um eine Mitwirkung an für die Java-Plattform relevanten JSR bemühen. Entweder durch eine direkte Mitwirkung in den JSR Expert Groups oder den Review von JSR sowie die Organisation von Hackergarten rund um die Java Plattform.

Auch erwägen wir, die Java Usergroup Berlin-Brandenburg in einen eingetragenen Verein einzuwandeln, um den formalen Anforderungen des JCP gerecht werden zu können. Unabhängig von der Form der JUG Berlin-Brandenburg werden alle unsere Veranstaltungen weiterhin freien Eintritt haben und offen für alle Interessierten unabhängig von irgendeiner Form der Mitgliedschaft in der Java Usergroup Berlin-Brandenburg haben.